Thema Vollzeit vs Teilzeit – Wandel?

Thema Vollzeit vs Teilzeit – Wandel?

Thema Vollzeit vs Teilzeit – Wandel?

 

 

Alles auf Neu

2019 ist schon lange gestartet. Eigentlich sind wir bereits mitten drin. Und doch hat sich bei mir bereits so viel geändert. Seit Anfang des Jahres arbeite ich in Bern und pendel bislang jeden Tag. Sicherlich hast Du meine Stories auf Instagram bereits gesehen und verfolgst die tägliche Reise.

Im letzten Jahr habe ich mich dazu entschieden mich weiterzuentwickeln und den nächsten Schritt zu wagen. Und ja, es war ein Wagnis, aber natürlich in Absprache mit meinem Ehemann. Er kümmert sich neben seiner Werkstatt-Tätigkeit, wie bisher, um unseren Sohn. Wir werden dabei durch unsere grossartige Tagesmutter unterstützt und ich kann ohne Sorgen in mein anderes Leben eintauchen. Und ehrlich gesagt, fühlt es sich manchmal genauso an. Ich schliesse die Haustüre und bin für einen Tag lang nur ICH. Das bedeutet aber nicht, dass ich meinen Sohn, meine Familie nicht liebe. Aber es bedeutet, dass ich ganz bewusst mein familiäres und berufliches Leben voneinander trenne. Am Abend oder am Wochenende bin ich dann wieder voll und ganz Mama und es geht mir gut damit.

Gesellschaftlicher Druck

Und trotzdem quälen auch mich manchmal die Gedanke und Sorgen einer jeder Mutter, der Situation nicht gerecht zu werden. Der gesellschaftliche Druck geht auch an mir nicht spurlos vorüber. Und dann muss ich mich aber auch auf unsere spezielle Familienkonstellation besinnen. Darauf, dass es auch zahlreiche Väter gibt, die ähnliche Gedanken haben müssen.

Wie alles begann

Seit ich mein Studium beendet habe, arbeite ich in der Schweiz mit einem 100%-Vollzeitpensum und habe dies auch bis heute beibehalten. Ausgenommen davon waren die Schwangerschaft und der Wiedereinstieg. Und doch gibt es zahlreiche Paare, die sich die Arbeitspensen teilen. In meiner gesamten Laufbahn, habe ich bereits die verschiedensten Modelle erlebt: Teilzeit: 50/50, 60/100, 100/20, 80/80 ….

Entwicklung des Arbeitsmarkts in der Schweiz

Es macht manchmal den Anschein, als hätten sich die Arbeitgeber heutzutage auf diese Lebensmodelle von Familien eingestellt. Schaut man in die Jobbörsen, dann bemerken wir jedoch schnell, dass Teilzeitstellen eher rar gesät sind. Häufig genug stehen die Arbeitnehmer in Vollzeit dem Arbeitgeber zur Verfügung und wechseln mit der Geburt der Kinder in die Teilzeit. Dies ist die einfachste Variante aus Arbeitnehmer Sicht, zumal das Aufstocken des Arbeitspensums dem Arbeitgeber zu einem bestimmten Zeitpunkt in Aussicht gestellt werden kann. Gerade aus Arbeitgebersicht ist ein Arbeitnehmer in Teilzeit nicht immer die erste Wahl. Wichtig in einem solchen Arbeitsverhältnis, wie in so vielen anderen Situationen, sind aus meiner Sicht definitiv die Kommunikation und klare Abmachungen zwischen beiden Parteien. Dann funktioniert es nach meiner Erfahrung auch durchaus in Teilzeit.

Thema Teilzeit für Männer in der Schweiz

Interessanterweise nehmen die wenigsten Männer von der Möglichkeit in Teilzeit zu arbeiten Gebrauch. Gemäss dem Schweizer Bundesamt für Statistik befinden sich 6 von 10 Frauen in Teilzeit, jedoch bloss 1.8 von 10 Männern. [1] Aber woran liegt dieses Verhältnis?

Vor- und Nachteile von Teilzeit

Das Bundesamt für Statistik führt Gründe wie ungesicherte Arbeitsverhältnisse, schlechtere soziale Absicherung (z.B. bei der Pensionskasse) sowie geringere Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen an. Seit 1991 ist der Anteil an Teilzeitarbeitenden sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern gestiegen, was wohl vor allem daran liegt, dass sich Arbeit an sich im Wandel befindet. Arbeit in der digitalen Welt ist heute möglich und Freizeit besitzt unterdessen einen höheren Stellenwert. [1]

Familienkonstellationen in der Schweiz

Bei Eltern steht auch auf der Liste der Pros, dass die Kinderbetreuung selbst übernommen werden kann, denn gerade in der Schweiz macht dieser Kostenanteil neben Miete und Krankenkassenbeiträgen einen grossen Anteil aus. Der monatliche Druck auf die Geldbörse ist damit erheblich und frisst bei so manchem Teilzeitarbeitenden einen Grossteil des monatlichen Gehalts, wenn auch gleich Familien in der Schweiz steuerlich begünstigt sind. Es ist daher nicht ungewöhnlich, dass Frauen in der Schweiz zugunsten der Familie und des Portemonnaies häufiger – teilweises vorübergehend –  die Betreuerrolle übernehmen.

Finanzielle Absicherung

Sobald  ein Elternteil diese Betreuerrolle zugunsten der oben genannten Gründe übernimmt, ist dessen finanzielle Absicherung ein sehr wichtiges Thema aus meiner Sicht. Vor allem die Vorsorge für das Alter sollte ein wichtiges Thema sein, denn es entsteht eine Vorsorgelücke, die unbedingt geschlossen werden sollte. Ich denke, es ist aus diesem Grunde sicherlich sehr sinnvoll, sich mit seinem Partner gemeinsam hinzusetzen und diese Thematik zu diskutieren sowie sich entsprechend zu informieren. Altersarmut kann jeden treffen. Eine Vereinbarung für einen bestimmten Lohnausgleich ist definitiv ein Zeichen von Gleichberechtigung!

Mich würde sehr interessieren, ob Du Vollzeit oder Teilzeit arbeitest und wie Deine Erfahrungen zu den Themen Arbeitszeitmodellen und finanzielle Absicherung sind. Hinterlasse gerne gleich unter diesem Beitrag Deinen Kommentar und lass uns respektvoll mit einander diskutieren.

Deine Anita

Wie ernähre ich mich als berufstätige Mami?

Sich gesund zu ernähren ist wahrscheinlich das Ziel der meisten Berufstätige – völlig gleichgültig, ob es sich dabei um Mami oder Papi handelt. Und doch schaffe ich es auch nicht immer. Aber ich schaffe es vor allem dann nicht, wenn ich nicht richtig geplant habe. Planung und Organisation ist auch bei der Ernährung für mich von enormer Bedeutung. Neben diesen sind aber auch Routinen sehr wichtig, wie die Morgenroutine.

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Thema Vollzeit vs Teilzeit – Wandel?

Alles auf Neu – 2019 ist schon lange gestartet. Eigentlich sind wir bereits mitten drin. Und doch hat sich bei mir bereits so viel geändert. Seit Anfang des Jahres arbeite ich in Bern und pendel bislang jeden Tag. Sicherlich hast Du meine Stories auf Instagram bereits gesehen und verfolgst die tägliche Reise.

Im letzten Jahr habe ich mich dazu entschieden mich weiterzuentwickeln und den nächsten Schritt zu wagen. […]

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VON WEIHNACHTEN, VORFREUDE UND GESCHENKIDEEN

Weihnachten ist magisch und bedeutet für mich als Mami Wärme und ein gewisser Grad an Gemütlichkeit. Die Weihnachtszeit widme ich vor allem meiner Familie und versuche eine gewisse Geborgenheit und Vorfreude zu streuen. Abends wenn ich derzeit von der Arbeit Heim komme und die ganzen Lichter in den Gärten und Balkons sehe, kommt bei mir definitiv ein gewisses Weihnachtsstimmung hoch.

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VON WEIHNACHTEN, VORFREUDE UND GESCHENKIDEEN

VON WEIHNACHTEN, VORFREUDE UND GESCHENKIDEEN

VON WEIHNACHTEN, VORFREUDE UND GESCHENKIDEEN

 

 

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Weihnachten ist magisch

Weihnachten ist magisch und bedeutet für mich als Mami Wärme und ein gewisser Grad an Gemütlichkeit. Die Weihnachtszeit widme ich vor allem meiner Familie und versuche eine gewisse Geborgenheit und Vorfreude zu streuen. Abends wenn ich derzeit von der Arbeit Heim komme und die ganzen Lichter in den Gärten und Balkons sehe, kommt bei mir definitiv ein gewisses Weihnachtsstimmung hoch.

Dieses Jahr stand die Dekoration bereits im November und seit geraumer Zeit hören wir uns Weihnachtsmusik an. Es gibt Waffeln oder Weihnachtsplätzchen und Tee oder für den kleinen Räuber einen Babycchino.

Es werden Weihnachtsgeschichten gemeinsam gelesen und am Morgen wird vom Adventskalender jeden Tag eine Türchen geöffnet. Der Weihnachtsbaum leuchtet in seinem festlichen Kleid und doch neben all dieser Weihnachtsstimmung ist gerade in dieser Zeit sehr viel zu organisieren.

 Organisation der Weihnachtsgeschenke

Traditionell Wichteln wir in unseren Familien. Immer am 6. Dezember, also am Nikolaustag, werden die Wichtel ausgelost. Jeder Teilnehmer kann drei Wünsche auf seinem Wunschzettel schreiben, die den zuvor bestimmten Betrag nicht überschreiten. Eine Tradition, die ich heute nicht mehr missen möchte.

Und so sass Mami am letzten Wochenende vor ihrem Wunschzettel und dabei kam mir die Idee fünf Geschenkideen mit Euch zu teilen, die gerade von uns Mamis sehr geschätzt werden.

Geschenkideen für Mamis

Idee 1 – Ein Kalender

2019 steht vor der Türe und wir Mamis lieben es zu planen. Ein Kalender ist in solchen Fällen immer sehr hilfreich. Und so sehr ich in den letzten Jahren versucht habe, meine Planung auf digital umzustellen, ich brauche noch immer den Kalender in Papierform.

Eine weitere gute Idee für die Organisation des Familienalltags sind sicherlich die Familienkalender, die heutzutage in den verschiedensten Ausführungen erhältlich sind.

Auch ein kleiner Fotokalender mit Fotos aus dem letzten Jahr ist eine tolle Idee und gibt noch einmal eine persönliche Note.

Idee 2 – Digitaler Bilderrahmen

Ein digitaler Bilderrahmen ist ebenfalls eine wunderbare Idee für alle die es lieber digital mögen. Und die Bilderabfolge kann jederzeit aktualisiert oder neu gestaltet werden.

Idee 3 – Lunchbox/Snackbox

Alle berufstätigen Mamis sind sicherlich über auslaufsichere Lunchboxen oder Snackboxen genauso happy wie unsere Kleinsten. Es gibt definitiv eine riesige Auswahl an Formen und Farben. Und wer noch dabei helfen will, dass die Speisen ihre Temperatur halten, der kann noch eine kleine hübsche Thermostasche dazugeben.

Idee 4 – Kaffeebecher To Go

Ein Kaffeebecher To Go ist ebenfalls eine wirklich praktische Erfindung, gerade wenn wir Mamis es morgens mal eilig haben. Und für alle die, die keinen Kaffee mögen: Es gibt auch ganz tolle Thermoskannen für Tee oder wunderschöne eingefasste Glasflaschen für Wasser.

Idee 5 – Gutschein für Herzenswünsche oder ein paar kinderfreie Stunden

Gutscheine können einerseits helfen, sich einen  Herzenswunsch zu erfüllen oder aber der Mami ein paar kinderfreie Stunden zu bescheren. Ein Besuch beim Coiffeur oder der eines Thermalbads inklusive Massage, sind wirklich Gold wert, gerade wenn wir es mal stressig haben. So eine kleine Auszeit gibt neue Energie und hilft uns dabei unseren Alltag wieder mit einer gewissen Gelassenheit entgegen zu treten.

An dieser Stelle möchte ich mich auch noch einmal bei allen bedanken, die mir weitere Ideen unter meinem Instagram-Post gepostet haben. Ihr ward eine wirkliche Inspiration! Und wer von Euch noch weitere Ideen haben sollte, ist gerne dazu eingeladen, diese unter diesem Blogpost in den Kommentaren  zu teilen.

Ich wünsche Euch in jedem Falle eine ruhige Adventszeit und ein magisches Weihnachtsfest im Kreise Eurer Liebsten.

Bis bald,

Anita

Wie ernähre ich mich als berufstätige Mami?

Sich gesund zu ernähren ist wahrscheinlich das Ziel der meisten Berufstätige – völlig gleichgültig, ob es sich dabei um Mami oder Papi handelt. Und doch schaffe ich es auch nicht immer. Aber ich schaffe es vor allem dann nicht, wenn ich nicht richtig geplant habe. Planung und Organisation ist auch bei der Ernährung für mich von enormer Bedeutung. Neben diesen sind aber auch Routinen sehr wichtig, wie die Morgenroutine.

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Thema Vollzeit vs Teilzeit – Wandel?

Alles auf Neu – 2019 ist schon lange gestartet. Eigentlich sind wir bereits mitten drin. Und doch hat sich bei mir bereits so viel geändert. Seit Anfang des Jahres arbeite ich in Bern und pendel bislang jeden Tag. Sicherlich hast Du meine Stories auf Instagram bereits gesehen und verfolgst die tägliche Reise.

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VON WEIHNACHTEN, VORFREUDE UND GESCHENKIDEEN

Weihnachten ist magisch und bedeutet für mich als Mami Wärme und ein gewisser Grad an Gemütlichkeit. Die Weihnachtszeit widme ich vor allem meiner Familie und versuche eine gewisse Geborgenheit und Vorfreude zu streuen. Abends wenn ich derzeit von der Arbeit Heim komme und die ganzen Lichter in den Gärten und Balkons sehe, kommt bei mir definitiv ein gewisses Weihnachtsstimmung hoch.

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Von Herbst, Winter und Weihnachten…

Von Herbst, Winter und Weihnachten…

Von Herbst, Winter und Weihnachten…

 

 

Mein letztes Wochenende war ein langes Wochenende, welches ich gemeinsam mit meinem kleinen Räuber genossen habe. Freitagnachmittag waren wir bei uns im nahegelegenen Tierpark, haben uns gemeinsam die Tiere angeschaut und die Sonne genossen. Rundherum uns uns waren die Blätter bunt gefärbt und es war ein schönes Erlebnis mit meinem Sohn gemeinsam die Blätter tanzender Weise vom Baum herunterfallen zu sehen. Wenn wir bei uns aus dem Fenster schauen haben wir quasi das Pendant zum Indian Summer. An dem Nachmittag bin ich durch die Blätter geschlurft und ja da sind Kindheitserinnerungen wieder hoch gekommen.

Ich persönlich liebe den Herbst. Ich liebe die bunte Pracht der Blätter an den Bäumen und empfinde diesen Wechsel mit als eine der schönsten der vier Jahreszeiten. Sogar dem Nebel kann ich etwas Positives abgewinnen. Er gehört vor allem am Morgen einfach zum Herbstwetter dazu. Genauso wie die obligatorische Erkältung, die unsere kleine Familie in den letzten Wochen wieder einmal begleitet hatte.

Herbstage

Herbsttage laden dazu ein sich einzumummeln, es ruhiger anzugehen, zu kuscheln, wieder einmal zu backen und es sich einfach gut gehen zu lassen bei Waffeln, Kuchen oder Muffins.

Trotz des tollen sonnigen Herbstwetters der letzten Tage, steuert aber bereits die nächste Jahreszeit mit grossen Schritten auf uns zu. Gleich der letzte Samstag und vereinzelt sogar der Sonntag waren bei uns regnerisch und frostig kalt. In höheren Lagen der Schweiz gab es sogar den ersten Schnee. Ende Oktober bekommt man da ein kleines Gefühl von Winter und mit dem Winter natürlich auch von Weihnachten. Für uns ist es das zweite Weihnachten mit unserem kleinen Räuber und wieder einmal sind wir sehr gespannt, wie er all die Dinge, die er sehen und erleben wird, aufnehmen wird.

Weihnachten

Weihnachten bedeutet für mich als Working Mom aber gleichzeitig auch viel Organisation und Planung. Neben Job und Familie wird dies sicher wieder eine kleine Herausforderung, aber ich habe das letzte Wochenende die Mittagsschlafphasen genutz einen kleiner Planer für die Weihnachtszeit zu gestaltet. Und weil ich mir sicher bin, dass Du ebenfalls gerne alles gut planst und organisierst, stelle ich Dir meinen Weihnachtsplaner 2018 zum Download zur Verfügung

Ich hoffe, dass Dir meine Übersichten und Checklisten dabei helfen werden, Weihnachten etwas entspannter entgegen zu sehen und darüber hinaus genügend Zeit für die Menschen und  Aktivitäten zu haben, die Dir in dieser Zeit am Wichtigsten sind.

Lass es Dir und Deiner Familie gut gehen!

Anita

Wie ernähre ich mich als berufstätige Mami?

Sich gesund zu ernähren ist wahrscheinlich das Ziel der meisten Berufstätige – völlig gleichgültig, ob es sich dabei um Mami oder Papi handelt. Und doch schaffe ich es auch nicht immer. Aber ich schaffe es vor allem dann nicht, wenn ich nicht richtig geplant habe. Planung und Organisation ist auch bei der Ernährung für mich von enormer Bedeutung. Neben diesen sind aber auch Routinen sehr wichtig, wie die Morgenroutine.

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Thema Vollzeit vs Teilzeit – Wandel?

Alles auf Neu – 2019 ist schon lange gestartet. Eigentlich sind wir bereits mitten drin. Und doch hat sich bei mir bereits so viel geändert. Seit Anfang des Jahres arbeite ich in Bern und pendel bislang jeden Tag. Sicherlich hast Du meine Stories auf Instagram bereits gesehen und verfolgst die tägliche Reise.

Im letzten Jahr habe ich mich dazu entschieden mich weiterzuentwickeln und den nächsten Schritt zu wagen. […]

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VON WEIHNACHTEN, VORFREUDE UND GESCHENKIDEEN

Weihnachten ist magisch und bedeutet für mich als Mami Wärme und ein gewisser Grad an Gemütlichkeit. Die Weihnachtszeit widme ich vor allem meiner Familie und versuche eine gewisse Geborgenheit und Vorfreude zu streuen. Abends wenn ich derzeit von der Arbeit Heim komme und die ganzen Lichter in den Gärten und Balkons sehe, kommt bei mir definitiv ein gewisses Weihnachtsstimmung hoch.

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Working Mami On The Road

Working Mami On The Road

Working Mami On The Road

 

 

Die letzten Tage haben mich nachdenklich gestimmt und ich habe mich recht intensive damit beschäftigt, was unsere heutige Welt so stressig macht. Und warum wir es uns heute immer weniger gelingt zur Ruhe zu kommen.

Stressige Working Mami Morgende

Letzte Woche hatte ich zum Beispiel einen frühen Termin im Geschäft und war ein wenig zu spät dran. Der kleine Räuber war fertig und musste bloss noch bei der Tagesmutter abgesetzt werden. So war der Plan. Und wie ich bereits mehrfach erfahren musste, kann man Pläne manchmal mit einem Kleinkind nicht wirklich machen. Wie so oft stand noch der Zielgraden-Windelwechsel an. Heutzutage weiss ich, was Geduld haben, wirklich bedeutet. Und ich sage Dir ohne einen geewissen Grad an Organisationsgeschick geht Working Mami in solch einer Situation unter. Wickeltasche – Check. Mamis Tasche – Check. Kinderwagen – Check. Jacken an – Check. Schuhe an – Check. Schlüssel in der Hosentasche – Check. Go.

Dann geht es mit dem Aufzug runter. Unten angekommen muss die blöde, schwere Haustüre natürlich nach aussen weggestossen werden, damit Mami mit Kind im Kinderwagen hinauskommt. Oh und ich sage Dir, das Aufstossen habe ich inzwischen perfektioniert. Wusch auf und durch. Einhändig geht es aufgrund der zwei Taschen weiter zur Tagesmutter, die glücklicherweise gleich im Nachbarhaus wohnt. Die Klingel geht. Ein kurzer Austausch noch, seit wann der Kleine wach ist, wie seine Laune ist und was bereits gegessen wurde. Ein Kuss auf die Wange vom kleinen Mann und die traditionelle Verabschiedung mit Winken und einen lauten „Ciao!“.

Arbeitsweg

Von dort geht es in die Tiefgarage und schon sause ich mit 30 km/h den Berg hinunter. Noch 20 Minuten bis zum Termin. Ich rechne bereits jetzt damit, dass ich mit einer Verspätung im Geschäft ankommen werde. Aus dem Radio dudelt mal langsam, mal schnell die Popmusik. Stopp! Ich drücke den Power-Knopf vom Radio und geniesse einfach die Stille.

Einatmen, Ausatmen. Sich auf den Fluss des Atems einlassen und zur Ruhe kommen.

Einfach mal im Moment verharren. Den Verkehr beobachten und gleichzeitig abschalten.

Manchmal stimmt der Spruch einfach: „ In der Ruhe liegt die Kraft!“

Zum Termin bin ich am Ende beinahe 5 Minuten zu spät gekommen und musste feststellen, dass das Meeting abgesagt wurde. Gut, dass ich entspannt war und ich die Angelegenheit mit einem Lächeln quittieren konnte.

Im Verlauf der letzten Woche habe ich dann immer wieder auf das Radio im Auto verzichtet und ich fand es wirklich entspannend. Statt Me-Time einfach mal Alone-Time!

Entspannung – aber wie?

Wie oft geht es Dir genauso? Hast Du eine Technik, mit der Du entspannen kannst?

Kurzfristig helfen mir zumindest in solchen Situationen Ruhe und meine Atemübung, die ich damals während des Studiums im Yoga-Kurs kennengelernt habe.

Daneben gehe ich inzwischen wieder regelmässiger mit dem kleinen Räuber am Abend noch einmal eine kleine Runde. Gerade bei dem derzeitigen Wetter eine echte Wohltat. Einfach den Tag entspannt ausklingen lassen. Die frische Luft noch mal tief einatmen und dann entspannt gemeinsam Kuscheln.

Auch hilft mir hier und da eine abendliche Sporteinheit häufig wieder zu entspannen. Vorzugsweise Pilates und Yoga, aber ein kurzes Workout tun auch mal gut. Vor allem, wenn man tagsüber während der Arbeitswoche die ganze Zeit gesessen hat.

Und ganz wichtig: Gib Deinem Smart Phone eine Pause. Social Media und die Welt kann Dich später wieder völlig entspannt zurück haben.

Ich hoffe, dass meine Entspannungstipps Dir in Deinem Mami-Alltag helfen und Du entspannt in die neue Woche kommst.

Deine Anita

Wie ernähre ich mich als berufstätige Mami?

Sich gesund zu ernähren ist wahrscheinlich das Ziel der meisten Berufstätige – völlig gleichgültig, ob es sich dabei um Mami oder Papi handelt. Und doch schaffe ich es auch nicht immer. Aber ich schaffe es vor allem dann nicht, wenn ich nicht richtig geplant habe. Planung und Organisation ist auch bei der Ernährung für mich von enormer Bedeutung. Neben diesen sind aber auch Routinen sehr wichtig, wie die Morgenroutine.

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Alles auf Neu – 2019 ist schon lange gestartet. Eigentlich sind wir bereits mitten drin. Und doch hat sich bei mir bereits so viel geändert. Seit Anfang des Jahres arbeite ich in Bern und pendel bislang jeden Tag. Sicherlich hast Du meine Stories auf Instagram bereits gesehen und verfolgst die tägliche Reise.

Im letzten Jahr habe ich mich dazu entschieden mich weiterzuentwickeln und den nächsten Schritt zu wagen. […]

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VON WEIHNACHTEN, VORFREUDE UND GESCHENKIDEEN

Weihnachten ist magisch und bedeutet für mich als Mami Wärme und ein gewisser Grad an Gemütlichkeit. Die Weihnachtszeit widme ich vor allem meiner Familie und versuche eine gewisse Geborgenheit und Vorfreude zu streuen. Abends wenn ich derzeit von der Arbeit Heim komme und die ganzen Lichter in den Gärten und Balkons sehe, kommt bei mir definitiv ein gewisses Weihnachtsstimmung hoch.

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Working Mami in der Schweiz – geht das?

Working Mami in der Schweiz – geht das?

Working Mami in der Schweiz – geht das?

 

 

Eine Frage, die ich mir vor allem vor der Schwangerschaft gestellt habe und mit der sich sicherlich viele andere Frauen, die in der Schweiz leben, ebenfalls beschäftigen, da es in der Schweiz bloss 14 Wochen Mutterschaftsurlaub  und keine Elternzeit gibt.

Eltern werden ist noch meist der einfachere Teil. Mit der Schwangerschaft und später auch mit dem Baby stellen sich aber gravierende Veränderungen gerade für uns Mamis ein. Veränderungen, die einen emotionalen und auch einen physischen Charakter haben. Häufig übermannen uns Mütter noch dazu Gefühle wie Schuldgefühle, Stress und Frustration. Wir müssen mit dem teilweise selbst und teilweise durch die Gesellschaft auferlegten Druck umgehen lernen. Definitiv keine einfache Sache!

Bevor das Abenteuer Schwangerschaft gestartet wird, ist es aus meiner Sicht am wichtigsten mit seinem Partner darüber zu reden, wie die gemeinsame Vorstellung darüber aussieht, Karriere und Familie in Einklang zu bringen. Einer der grössten Diskussionspunkte ist sicherlich die Betreuungsfrage, die vorab definitiv geklärt sein sollte. Diese gemeinsame Vision kann für jedes Paar anders aussehen und ist definitiv eine Sache der Planung und der jeweiligen eigenen Präferenzen.

So wählen einige Frauen in der Schweiz, Daheim als Hausfrau und Mutter ganz oder für eine Weile zu bleiben und andere arbeiten als Selbständige oder als Angestellte direkt nach dem Mutterschaftsurlaub weiter. Gerade für Mütter ist eine Anstellung mit flexiblen Arbeitsstunden und der Option des Home Offices ein interessantes und vor allem machbares Arbeitsmodell. Neben Vollzeitstellen gibt es natürlich noch die Teilzeitstellen und das sogenannte Modell der Arbeitsplatzteilung. In der Wirtschaft scheint das Umdenken bereits im vollem Gang zu sein.

Klingt gut, oder? Aber wie sieht die Wirklichkeit aus? Ich selber bin 4.5 Monate mit unserem kleinen Räuber Zuhause geblieben. Im Anschluss daran bin ich dann mit einem ansteigenden Pensum von zunächst 50% wieder in mein altes Unternehmen zurückgekehrt. Dies war bloss möglich, weil ich Urlaub und mein Gleitzeitkonto während der Schwangerschaft aufgespart habe. Ich arbeite heute wieder mit einem Pensum von 100% mit flexiblen Arbeitsstunden und kann die Option des Home Offices nutzen.

Trotzdem ist es auch mir am Anfang extrem schwer gefallen, meinen kleinen Sohn auch nur für eine Stunde an jemanden anderen abzugeben. Auch wenn es sich bei der anderen Person um den Papa oder die Grossmutter handelte. Anfangs war nur der Gedanke daran, das kleine Wesen für solch eine lange Zeit abzugeben, mehr als dramatisch. Das erste Mal war für mich einschneidend und es sind auch Tränen geflossen. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich genügend Vertrauen zum Papa aufgebaut hatte, so dass ich ohne ein schlechtes Gewissen zum Coiffeur gegangen bin oder mich mit einer Freundin zum Kaffee getroffen habe.

Vertrauen in den Partner und auch später in die Erzieherin der KITA oder die Tagesmutter sind definitiv eine wichtige Basis dafür, dass wir Mütter ab einem bestimmten Zeitpunkt sorgenfrei arbeiten können. Vertrauen kann jedoch nur über Zeit entstehen. Und jede Mutter benötigt unterschiedlich lange dafür.

Aus diesem Grunde, sehe ich es noch heute als Glücksfall an, dass mein Ehemann nach meinen 4.5 Monaten die Betreuung von unserem Sohn bis zum 8. Monat übernehmen konnte und die Eingewöhnungphase mit unserer Tagesmutter im Anschluss, so problemlos abgelaufen ist.

Working Mami in der Schweiz – geht das?

Ich denke, dass die Schweiz sich vor allem gegenüber ihren weiblichen Bürgern, aber auch ihren männlichen Bürgern definitiv im europäischem Vergleich noch um einiges verbessern könnte und hoffe, dass die Einsicht irgendwann auch in der Schweiz da ist, dass eine mehrmonatige Elternzeit, wie in anderen Staaten, eine gute Investition in die Zukunft des Landes ist. Denn auch in der Schweiz zeigt sich eine altbekannte Entwicklung, die deutlich zeigt, dass die Geburtenrate auf mittlerweile 1.5 Kinder pro Familie gesunken ist. Im Zuge der demographischen Entwicklung in der Schweiz, ist dies jedoch keine gute Tendenz. Es wird spannend bleiben, wie die Schweizer diese demographische Schere schliessen werden. Welche Massnahmen von der Schweizer Gesellschaft getroffen werden, um Familien so zu unterstützen, dass diese mehr Kinder bekommen und diese ohne emotionalen und finanziellen Druck erfolgreich aufziehen können? Denn egal ob Mutter oder Vater, beide vollbringen eine wahrliche Meisterleistung damit, die nächste Generation für die Zukunft fit zu machen!

Literatur:

https://www.babywelten.ch/baby/baby-familie-beruf/mutterschaftsurlaub-in-anderen-laendern

https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bevoelkerung/geburten-todesfaelle.html

https://www.media-stat.admin.ch/animated/chart/01pyramid/ga-q-01.03.02-dashboard.html

Wie ernähre ich mich als berufstätige Mami?

Sich gesund zu ernähren ist wahrscheinlich das Ziel der meisten Berufstätige – völlig gleichgültig, ob es sich dabei um Mami oder Papi handelt. Und doch schaffe ich es auch nicht immer. Aber ich schaffe es vor allem dann nicht, wenn ich nicht richtig geplant habe. Planung und Organisation ist auch bei der Ernährung für mich von enormer Bedeutung. Neben diesen sind aber auch Routinen sehr wichtig, wie die Morgenroutine.

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Alles auf Neu – 2019 ist schon lange gestartet. Eigentlich sind wir bereits mitten drin. Und doch hat sich bei mir bereits so viel geändert. Seit Anfang des Jahres arbeite ich in Bern und pendel bislang jeden Tag. Sicherlich hast Du meine Stories auf Instagram bereits gesehen und verfolgst die tägliche Reise.

Im letzten Jahr habe ich mich dazu entschieden mich weiterzuentwickeln und den nächsten Schritt zu wagen. […]

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Weihnachten ist magisch und bedeutet für mich als Mami Wärme und ein gewisser Grad an Gemütlichkeit. Die Weihnachtszeit widme ich vor allem meiner Familie und versuche eine gewisse Geborgenheit und Vorfreude zu streuen. Abends wenn ich derzeit von der Arbeit Heim komme und die ganzen Lichter in den Gärten und Balkons sehe, kommt bei mir definitiv ein gewisses Weihnachtsstimmung hoch.

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Die grösste Herausforderung einer Working Mami

Die grösste Herausforderung einer Working Mami

Die grösste Herausforderung einer Working Mami

 

 

Als Working Mami habe ich meinen Alltag inzwischen sehr gut im Griff, dennoch gibt es ganz genau eine Sache, die zur Herausforderung werden kann und den gesamten schön geplanten Ablauf völlig aus der Bahn geraten lässt.

Diese Sache ist, wenn der kleine Räuber mit Fieber krank wird. Gerade zur Winterzeit kann dies zu einem ernsten Problem werden, denn die Anzahl macht es. Kinder werden gerade im ersten Jahr sehr häufig krank zu dieser Jahreszeit, da sie stets und ständig alles anlangen und dann ihre Finger in den Mund stecken. Sorry, aber ein Waschbecken habe ich nicht immer zur Hand und auch die tollen Feuchttücher helfen nur begrenzt. Und natürlich stecken sich Kinder auch unter einander an. Aber meine lieben Mami, da müssen wir halt durch. Das Immunsystem entwickelt sich nun einmal stets und ständig bei unseren Kleinsten.

Ist es aber so weit, dass der Kleine fiebert und damit krank ist, dann kann er selbstverständlich nicht zur Tagesmutter geschweige denn in eine KITA gehen. Er will und braucht stattdessen seine geliebte Mami rund um die Uhr. Es gibt einfach niemanden, der ihn in einer solchen Situation mehr Geborgenheit und Sicherheit geben kann, wie die liebe Mami. Und beides will ich ihm ohne Wenn und Aber natürlich geben. Welche Mami würde das nicht?

Mit ganzen 6 Tagen, die ich von meinem Schweizer Arbeitgeber über ein ärztliches Zeugnis für mein krankes Kind erhalte, kann dies aber zu einer wirklichen Herausforderung werden. Obwohl ich hinzufügen muss, dass  mein Arbeitgeber mit 6 Tagen noch recht kulant ist, da gesetzlich genau 3 Tage vorgeschrieben sind.

Sind diese 6 Tage aber aufgebraucht, so muss ich über mein Ferienkonto diese Fehlzeiten „finanzieren“. Und genau das ist das mitunter die grösste Herausforderung am Dasein einer Working Mami, denn was sind denn schon 6 Tage in einer Winterzeit von mehreren Monaten? Und vor allem, wenn ich die restlichen Ferien so aufteilen muss, dass die Betreuung von unserem kleinen Mann in den Ferien der Tagesmutter sichergestellt ist. Da zählt dann leider jeder Tag!

Dies bedeutet, dass ich für diesen durchwachsenen Winter mit 2 x Grippe und 1x Magendarm-Grippe wirklich froh bin, dass der Frühling ganz offiziell und auch gefühlt nun endlich beginnt und die Krankheitswelle endlich abebbt. Aber der nächste Winter kommt bestimmt. Und für den habe ich dieses Jahr noch haargenau 3 Tage für meinen kranken Räuber übrig!

Mich würde interessieren, wie Du als Mami in diesem Falle denkst. Kennst Du diese Situation? Wie ist das mit den Kranktagen für Kinder in Deinem Unternehmen geregelt?

Ich freue mich auf Deinen Kommentar und wünsche Dir einen herrlich sonnigen Frühlingssonntag!

Deine Anita

Wie ernähre ich mich als berufstätige Mami?

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Weihnachten ist magisch und bedeutet für mich als Mami Wärme und ein gewisser Grad an Gemütlichkeit. Die Weihnachtszeit widme ich vor allem meiner Familie und versuche eine gewisse Geborgenheit und Vorfreude zu streuen. Abends wenn ich derzeit von der Arbeit Heim komme und die ganzen Lichter in den Gärten und Balkons sehe, kommt bei mir definitiv ein gewisses Weihnachtsstimmung hoch.

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