VON WEIHNACHTEN, VORFREUDE UND GESCHENKIDEEN

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Weihnachten ist magisch und bedeutet für mich als Mami Wärme und ein gewisser Grad an Gemütlichkeit. Die Weihnachtszeit widme ich vor allem meiner Familie und versuche eine gewisse Geborgenheit und Vorfreude zu streuen. Abends wenn ich derzeit von der Arbeit Heim komme und die ganzen Lichter in den Gärten und Balkons sehe, kommt bei mir definitiv ein gewisses Weihnachtsstimmung hoch.

Dieses Jahr stand die Dekoration bereits im November und seit geraumer Zeit hören wir uns Weihnachtsmusik an. Es gibt Waffeln oder Weihnachtsplätzchen und Tee oder für den kleinen Räuber einen Babycchino.

Es werden Weihnachtsgeschichten gemeinsam gelesen und am Morgen wird vom Adventskalender jeden Tag eine Türchen geöffnet. Der Weihnachtsbaum leuchtet in seinem festlichen Kleid und doch neben all dieser Weihnachtsstimmung ist gerade in dieser Zeit sehr viel zu organisieren.

Traditionell Wichteln wir in unseren Familien. Immer am 6. Dezember, also am Nikolaustag, werden die Wichtel ausgelost. Jeder Teilnehmer kann drei Wünsche auf seinem Wunschzettel schreiben, die den zuvor bestimmten Betrag nicht überschreiten. Eine Tradition, die ich heute nicht mehr missen möchte.

Und so sass Mami am letzten Wochenende vor ihrem Wunschzettel und dabei kam mir die Idee fünf Geschenkideen mit Euch zu teilen, die gerade von uns Mamis sehr geschätzt werden.

Geschenkideen für Mamis

Idee 1 – Ein Kalender

2019 steht vor der Türe und wir Mamis lieben es zu planen. Ein Kalender ist in solchen Fällen immer sehr hilfreich. Und so sehr ich in den letzten Jahren versucht habe, meine Planung auf digital umzustellen, ich brauche noch immer den Kalender in Papierform.

Eine weitere gute Idee für die Organisation des Familienalltags sind sicherlich die Familienkalender, die heutzutage in den verschiedensten Ausführungen erhältlich sind.

Auch ein kleiner Fotokalender mit Fotos aus dem letzten Jahr ist eine tolle Idee und gibt noch einmal eine persönliche Note.

Idee 2 – Digitaler Bilderrahmen

Ein digitaler Bilderrahmen ist ebenfalls eine wunderbare Idee für alle die es lieber digital mögen. Und die Bilderabfolge kann jederzeit aktualisiert oder neu gestaltet werden.

Idee 3 – Lunchbox/Snackbox

Alle berufstätigen Mamis sind sicherlich über auslaufsichere Lunchboxen oder Snackboxen genauso happy wie unsere Kleinsten. Es gibt definitiv eine riesige Auswahl an Formen und Farben. Und wer noch dabei helfen will, dass die Speisen ihre Temperatur halten, der kann noch eine kleine hübsche Thermostasche dazugeben.

Idee 4 – Kaffeebecher To Go

Ein Kaffeebecher To Go ist ebenfalls eine wirklich praktische Erfindung, gerade wenn wir Mamis es morgens mal eilig haben. Und für alle die, die keinen Kaffee mögen: Es gibt auch ganz tolle Thermoskannen für Tee oder wunderschöne eingefasste Glasflaschen für Wasser.

Idee 5 – Gutschein für Herzenswünsche oder ein paar kinderfreie Stunden

Gutscheine können einerseits helfen, sich einen  Herzenswunsch zu erfüllen oder aber der Mami ein paar kinderfreie Stunden zu bescheren. Ein Besuch beim Coiffeur oder der eines Thermalbads inklusive Massage, sind wirklich Gold wert, gerade wenn wir es mal stressig haben. So eine kleine Auszeit gibt neue Energie und hilft uns dabei unseren Alltag wieder mit einer gewissen Gelassenheit entgegen zu treten.

An dieser Stelle möchte ich mich auch noch einmal bei allen bedanken, die mir weitere Ideen unter meinem Instagram-Post gepostet haben. Ihr ward eine wirkliche Inspiration! Und wer von Euch noch weitere Ideen haben sollte, ist gerne dazu eingeladen, diese unter diesem Blogpost in den Kommentaren  zu teilen.

Ich wünsche Euch in jedem Falle eine ruhige Adventszeit und ein magisches Weihnachtsfest im Kreise Eurer Liebsten.

Bis bald,

Anita

VON WEIHNACHTEN, VORFREUDE UND GESCHENKIDEEN

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Von Herbst, Winter und Weihnachten…

Von Herbst, Winter und Weihnachten... Mein letztes Wochenende war ein langes Wochenende, welches ich gemeinsam mit meinem kleinen Räuber genossen habe. Freitagnachmittag waren wir bei uns im nahegelegenen Tierpark, haben uns gemeinsam die Tiere angeschaut und die...

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Home Office für Mamis – die Lösung?

Home Office für Mamis – die Lösung? Im Home Office lassen sich die Arbeitszeiten flexibel den Bedürfnissen der Familie anpassen. So glauben zumindest viele Mütter und es entsteht häufig das Bild der entspannten Mami, die mit dem Baby auf dem Arm vor dem Computer...

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Von Herbst, Winter und Weihnachten…

Von Herbst, Winter und Weihnachten…

Von Herbst, Winter und Weihnachten…

Mein letztes Wochenende war ein langes Wochenende, welches ich gemeinsam mit meinem kleinen Räuber genossen habe. Freitagnachmittag waren wir bei uns im nahegelegenen Tierpark, haben uns gemeinsam die Tiere angeschaut und die Sonne genossen. Rundherum uns uns waren die Blätter bunt gefärbt und es war ein schönes Erlebnis mit meinem Sohn gemeinsam die Blätter tanzender Weise vom Baum herunterfallen zu sehen. Wenn wir bei uns aus dem Fenster schauen haben wir quasi das Pendant zum Indian Summer. An dem Nachmittag bin ich durch die Blätter geschlurft und ja da sind Kindheitserinnerungen wieder hoch gekommen.

Ich persönlich liebe den Herbst. Ich liebe die bunte Pracht der Blätter an den Bäumen und empfinde diesen Wechsel mit als eine der schönsten der vier Jahreszeiten. Sogar dem Nebel kann ich etwas Positives abgewinnen. Er gehört vor allem am Morgen einfach zum Herbstwetter dazu. Genauso wie die obligatorische Erkältung, die unsere kleine Familie in den letzten Wochen wieder einmal begleitet hatte.

Herbstage

Herbsttage laden dazu ein sich einzumummeln, es ruhiger anzugehen, zu kuscheln, wieder einmal zu backen und es sich einfach gut gehen zu lassen bei Waffeln, Kuchen oder Muffins.

Trotz des tollen sonnigen Herbstwetters der letzten Tage, steuert aber bereits die nächste Jahreszeit mit grossen Schritten auf uns zu. Gleich der letzte Samstag und vereinzelt sogar der Sonntag waren bei uns regnerisch und frostig kalt. In höheren Lagen der Schweiz gab es sogar den ersten Schnee. Ende Oktober bekommt man da ein kleines Gefühl von Winter und mit dem Winter natürlich auch von Weihnachten. Für uns ist es das zweite Weihnachten mit unserem kleinen Räuber und wieder einmal sind wir sehr gespannt, wie er all die Dinge, die er sehen und erleben wird, aufnehmen wird.

Weihnachten

Weihnachten bedeutet für mich als Working Mom aber gleichzeitig auch viel Organisation und Planung. Neben Job und Familie wird dies sicher wieder eine kleine Herausforderung, aber ich habe das letzte Wochenende die Mittagsschlafphasen genutz einen kleiner Planer für die Weihnachtszeit zu gestaltet. Und weil ich mir sicher bin, dass Du ebenfalls gerne alles gut planst und organisierst, stelle ich Dir meinen Weihnachtsplaner 2018 zum Download zur Verfügung

Ich hoffe, dass Dir meine Übersichten und Checklisten dabei helfen werden, Weihnachten etwas entspannter entgegen zu sehen und darüber hinaus genügend Zeit für die Menschen und  Aktivitäten zu haben, die Dir in dieser Zeit am Wichtigsten sind.

Lass es Dir und Deiner Familie gut gehen!

Anita

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Home Office für Mamis – die Lösung?

Home Office für Mamis – die Lösung? Im Home Office lassen sich die Arbeitszeiten flexibel den Bedürfnissen der Familie anpassen. So glauben zumindest viele Mütter und es entsteht häufig das Bild der entspannten Mami, die mit dem Baby auf dem Arm vor dem Computer...

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Home Office für Mamis – die Lösung?

Home Office für Mamis – die Lösung?

Home Office für Mamis – die Lösung?

Im Home Office lassen sich die Arbeitszeiten flexibel den Bedürfnissen der Familie anpassen. So glauben zumindest viele Mütter und es entsteht häufig das Bild der entspannten Mami, die mit dem Baby auf dem Arm vor dem Computer arbeitet. Das dies wenig mit der Realität zu tun hat, ist sicherlich den meisten von uns klar. In der Realität wird von jedem, der im Home Office arbeitet, volle Konzentration gefordert, so dass die Arbeit entsprechend erledigt werden kann.

Vorteile des Home Offices

Das Home Office bietet trotzdem für uns Mütter einige Vorteile:

  • Gerade im Bezug auf die unvorhersehbaren Situationen im Familienalltag, wie eine kranke Tagesmutter oder ein krankes Kind, erleichtert das Home Office solche Situationen, da wir flexibel darauf reagieren können.
  • Verpasste Arbeitsstunden können nachgeholt werden, wenn es am besten ins Tagesprogramm für uns Mamis passt, z.B. früh morgens oder am Abend, wenn unsere Kleinen schlafen.
  • Wenn wir Mamis morgens früh nicht aus dem Haus müssen, wird der Tag für uns weniger stressig. Denn für den Arbeitsweg fällt der Stress mit dem Stau weg und am Ende des Arbeitstages, müssen wir nicht mehr zur Krippe hetzen, weil diese schliesst. Nicht zuletzt sparen wir dadurch wertvolle Zeit.
  • Auch fallen die Kosten für den Arbeitsweg weg und es kann unter Umständen auf das zweite Fahrzeug verzichtet werden, was nicht zuletzt auch für einen ökologischen Gesichtspunkt spricht.

Voraussetzungen für das erfolgreiche Arbeiten im Home Office

Auch wenn das Home Office für uns Mamis einige Vorteile bietet, gibt es einige Dinge, die wir Mamis unbedingt beachten müssen, damit wir produktiv im Home Office arbeiten können.

  • Am Anfang steht sicherlich das Abklären mit dem derzeitigen Arbeitgeber, ob und in welchem Umfang Home Office ein Thema sein kann, oder überhaupt erst das Finden solch einer Stelle. Hier möchte ich gerne auf die Webseite jobsfuermama.ch verweisen, die Unternehmen und Mütter zusammenbringt.
  • Wenn der Austausch mit den Arbeitskollegen für Euch wichtig ist, dann kann es sein, dass die Arbeitsform des Home Office’s nicht das richtige für Euch ist. Aus diesem Grunde solltet Ihr im Vorhinein gut für Euch überprüfen, was Euch an eurem Arbeitsumfeld wichtig ist.
  • Wenn Ihr im Home Office arbeiten wollt, dann sind die Zielvorgaben mit Eurem Arbeitgeber / Vorgesetzten klar abzustimmen, damit es nicht zu Missverständnissen kommt. Auch ist zu klären, wann Eure Anwesenheit im Büro notwendig ist.
  • Genauso wie im Grossraumbüro sind Ablenkungen und Unterbrechungen im Home Office möglich. Aus diesem Grunde ist es wichtig, einen Platz Daheim einzurichten, in dem Ihr ungestört gearbeiten könnt, und Arbeitszeiten zu definieren, in denen Ihr nur im Notfall gestört werden solltet. Hier bedarf es klare Absprachen oder eine sehr gute Organisation.
  • Home Office erfordert Selbstdisziplin von jedem. Für Euch selber ist es wichtig, dass der Arbeitsplan klar definiert ist, weil Ihr Euch sonst um 1000 andere Dinge erst kümmert, anstatt Eure eigentliche Arbeit zu erledigen. Dies gilt natürlich sowohl im Home Office als auch im Geschäft.
  • Sind die Kinder noch sehr klein, wird es nicht einfach sein, konzentriert zu arbeiten, während die kleinen Räuber Ihre Welt entdecken. Ohne die Unterstützung einer Betreuungsperson ist Arbeiten im Beisein dieser Weltenentdecker beinahe ein Ding der Unmöglichkeit.
  • Egal, ob ausser Haus gearbeitet wird oder im Home Office, Schulferien bedeuten, dass die Kinder Daheim sind und natürlich Unternehmungen machen wollen. Diese Zeit bedeutet, dann natürlich, dass ein gewisses Planungs- und Organisationsgeschick notwendig ist. Genaue Absprachen auch mit Eurem Partner sind dann ebenfalls unabdinglich.

Fazit: Das Home Office bietet sicherlich einige Vorteile für uns Mütter, aber gleichzeitig verlangt es einiges von uns und unseren Familien ab. Selbstdisziplin und ein gewisses Planungs-und Organisationsgeschick sind definitiv gefragt.  Und am Ende ist Arbeit eben doch wieder Arbeit – auch im Home Office.

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Home Office für Mamis – die Lösung?

Home Office für Mamis – die Lösung? Im Home Office lassen sich die Arbeitszeiten flexibel den Bedürfnissen der Familie anpassen. So glauben zumindest viele Mütter und es entsteht häufig das Bild der entspannten Mami, die mit dem Baby auf dem Arm vor dem Computer...

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Wie wirst Du eine glückliche Working Mami?

Wie wirst Du eine glückliche Working Mami?

Wie wirst Du eine glückliche Working Mami?

Glücklich sein und Working Mami sein ist eine Herausforderung und dennoch denke ich, dass wir Working Mamis es dennoch komplett in unserer Hand haben, das Glück zu finden und fest zu halten.

Vieles hat mit unserem Lifestyle zu tun und gerade in diesem Bereich können sich bereits kleinste Veränderungen extremst positiv auswirken.

Die Sache mit den verschiedenen Hochzeiten

Eine der wichtigsten Punkte, die sich jede Working Mami bewusst werden muss, ist dass wir auf verschiedenen Hochzeiten tanzen. Mal mehr, mal weniger. Die Hochzeitsthemen heissen Kinder, Karriere, Beziehung (oder auch die Suche nach dem Richtigen), Freunde, Hobbies, familiäres und soziales Netzwerk und Gesundheit. Von jeder Hochzeitstorte lohnt es sich einen Bissen zu nehmen und dann zu entscheiden, welcher Bissen nicht nur gut schmeckt, sondern uns auch noch glücklich macht.

Prioritäten setzen

Welche Themen sind für Dich die wichtigsten und welchen gibst Du die höchste Priorität?

Hast Du Dich entschieden für Deine Gesundheit? Wann willst Du das nächste Mal wieder ein Workout machen. Zücke Deinen Kalender und mache einen Termin. Oder sind gemeinsame Familienaktivitäten für Dich wichtig? Auch hier, suche einen Termin in Deinem Kalender dafür. Je früher, Du diese Ereignisse planst, desto eher wirst Du dafür Sorge tragen, dass dir nichts dazwischen kommt.

Sei vollkommen anwesend

Working Mamis fühlen häufig eine Art der Zerrissenheit. Einerseits ist dort die Arbeit und andererseits ist da die Familie. Ich glaube, dass es wichtig ist, dass man sich hier nichts vorwirft oder sich schuldig fühlt. Wichtig ist bloss, dass Du wirklich anwesend im Moment bist. Versuche die beste Version Deiner Selbst bei der Arbeit zu sein und bei der Familie Daheim voll da zu sein und die kostbaren Momente zu geniessen.

Grenzen setzen

Ein weiterer wichtiger Punkt, denn wir als Working Mami niemals vergessen sollten, ist sich seine Grenzen ganz klar zu setzen. Erwarte niemals, dass Deine Firma Dein persönliches Leben schützt! Dies ist Dein Job! Also solltest Du zu angemessenen Zeiten beim Arbeitsplatz erscheinen und gehen. Habe immer eine Deadline und halte Dich daran.

Die magische Stunde nutzen

Hast Du schon einmal von der magischen Stunde gehört? Als Working Mami sage ich Dir, dass diese Stunde Gold wert ist. Prinzipiell wachst Du eine Stunde früher als Deine Kinder auf. In dieser Stunde gehe ich duschen, ziehe mich an, beantworte ein paar E-Mails, mache mir meinen geliebten Milchkaffee und mache Frühstück. Bis zu dem Zeitpunkt, wo mein kleiner Räuber aufwacht, bin ich bereits parat für den Tag. Und das ist wahrlich Magie!

Teamplayer

Im günstigsten Fall hast Du einen Partner, der Dich und Deine Träume unterstützt und der gewillt ist den Haushalt und die Kinder gemeinsam unter einen Hut zu bekommen. Setzt Dich gemeinsam mit ihm/ihr hin, am besten noch bevor Du schwanger wirst und klärt die Details. Kommunikation von Anfang an ist hier sehr wichtig, damit Du persönlich und professionell glücklich sein kannst. Du bist eine Single Working Mami? Dann ist es mega wichtig, dafür zu sorgen, dass Du von einem sehr guten Supportsystem für Dich und Deine Kinder umgeben bist. Suche Dir Dein persönliches Working Mami Team.

Ein letzter Geheimtipp

Ein letzter Geheimtipp: Akzeptiere, dass ein erfülltes Leben voller unordentlichen und chaotischen Momenten besteht. Umarme diese Momente und gehe über zum nächsten, der ganz sicher besser sein wird.

Ich hoffe, dass Dir meine Tipps helfen werden, eine glückliche oder eine glücklichere Working Mami zu werden. Bitte denke daran: Ein Meister ist noch nie vom Himmel gefallen. Sein Glück zu finden, kann manchmal etwas dauern. Wichtig ist aber dran zu bleiben!

Deine Anita

 

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Home Office für Mamis – die Lösung?

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Working Mami in der Schweiz – geht das?

Working Mami in der Schweiz – geht das?

Working Mami in der Schweiz – geht das?

Eine Frage, die ich mir vor allem vor der Schwangerschaft gestellt habe und mit der sich sicherlich viele andere Frauen, die in der Schweiz leben, ebenfalls beschäftigen, da es in der Schweiz bloss 14 Wochen Mutterschaftsurlaub  und keine Elternzeit gibt.

Eltern werden ist noch meist der einfachere Teil. Mit der Schwangerschaft und später auch mit dem Baby stellen sich aber gravierende Veränderungen gerade für uns Mamis ein. Veränderungen, die einen emotionalen und auch einen physischen Charakter haben. Häufig übermannen uns Mütter noch dazu Gefühle wie Schuldgefühle, Stress und Frustration. Wir müssen mit dem teilweise selbst und teilweise durch die Gesellschaft auferlegten Druck umgehen lernen. Definitiv keine einfache Sache!

Bevor das Abenteuer Schwangerschaft gestartet wird, ist es aus meiner Sicht am wichtigsten mit seinem Partner darüber zu reden, wie die gemeinsame Vorstellung darüber aussieht, Karriere und Familie in Einklang zu bringen. Einer der grössten Diskussionspunkte ist sicherlich die Betreuungsfrage, die vorab definitiv geklärt sein sollte. Diese gemeinsame Vision kann für jedes Paar anders aussehen und ist definitiv eine Sache der Planung und der jeweiligen eigenen Präferenzen.

So wählen einige Frauen in der Schweiz, Daheim als Hausfrau und Mutter ganz oder für eine Weile zu bleiben und andere arbeiten als Selbständige oder als Angestellte direkt nach dem Mutterschaftsurlaub weiter. Gerade für Mütter ist eine Anstellung mit flexiblen Arbeitsstunden und der Option des Home Offices ein interessantes und vor allem machbares Arbeitsmodell. Neben Vollzeitstellen gibt es natürlich noch die Teilzeitstellen und das sogenannte Modell der Arbeitsplatzteilung. In der Wirtschaft scheint das Umdenken bereits im vollem Gang zu sein.

Klingt gut, oder? Aber wie sieht die Wirklichkeit aus? Ich selber bin 4.5 Monate mit unserem kleinen Räuber Zuhause geblieben. Im Anschluss daran bin ich dann mit einem ansteigenden Pensum von zunächst 50% wieder in mein altes Unternehmen zurückgekehrt. Dies war bloss möglich, weil ich Urlaub und mein Gleitzeitkonto während der Schwangerschaft aufgespart habe. Ich arbeite heute wieder mit einem Pensum von 100% mit flexiblen Arbeitsstunden und kann die Option des Home Offices nutzen.

Trotzdem ist es auch mir am Anfang extrem schwer gefallen, meinen kleinen Sohn auch nur für eine Stunde an jemanden anderen abzugeben. Auch wenn es sich bei der anderen Person um den Papa oder die Grossmutter handelte. Anfangs war nur der Gedanke daran, das kleine Wesen für solch eine lange Zeit abzugeben, mehr als dramatisch. Das erste Mal war für mich einschneidend und es sind auch Tränen geflossen. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich genügend Vertrauen zum Papa aufgebaut hatte, so dass ich ohne ein schlechtes Gewissen zum Coiffeur gegangen bin oder mich mit einer Freundin zum Kaffee getroffen habe.

Vertrauen in den Partner und auch später in die Erzieherin der KITA oder die Tagesmutter sind definitiv eine wichtige Basis dafür, dass wir Mütter ab einem bestimmten Zeitpunkt sorgenfrei arbeiten können. Vertrauen kann jedoch nur über Zeit entstehen. Und jede Mutter benötigt unterschiedlich lange dafür.

Aus diesem Grunde, sehe ich es noch heute als Glücksfall an, dass mein Ehemann nach meinen 4.5 Monaten die Betreuung von unserem Sohn bis zum 8. Monat übernehmen konnte und die Eingewöhnungphase mit unserer Tagesmutter im Anschluss, so problemlos abgelaufen ist.

Working Mami in der Schweiz – geht das?

Ich denke, dass die Schweiz sich vor allem gegenüber ihren weiblichen Bürgern, aber auch ihren männlichen Bürgern definitiv im europäischem Vergleich noch um einiges verbessern könnte und hoffe, dass die Einsicht irgendwann auch in der Schweiz da ist, dass eine mehrmonatige Elternzeit, wie in anderen Staaten, eine gute Investition in die Zukunft des Landes ist. Denn auch in der Schweiz zeigt sich eine altbekannte Entwicklung, die deutlich zeigt, dass die Geburtenrate auf mittlerweile 1.5 Kinder pro Familie gesunken ist. Im Zuge der demographischen Entwicklung in der Schweiz, ist dies jedoch keine gute Tendenz. Es wird spannend bleiben, wie die Schweizer diese demographische Schere schliessen werden. Welche Massnahmen von der Schweizer Gesellschaft getroffen werden, um Familien so zu unterstützen, dass diese mehr Kinder bekommen und diese ohne emotionalen und finanziellen Druck erfolgreich aufziehen können? Denn egal ob Mutter oder Vater, beide vollbringen eine wahrliche Meisterleistung damit, die nächste Generation für die Zukunft fit zu machen!

Literatur:

https://www.babywelten.ch/baby/baby-familie-beruf/mutterschaftsurlaub-in-anderen-laendern

https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bevoelkerung/geburten-todesfaelle.html

https://www.media-stat.admin.ch/animated/chart/01pyramid/ga-q-01.03.02-dashboard.html

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Home Office für Mamis – die Lösung?

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Gibt es so etwas wie Work-Life-Balance?

Gibt es so etwas wie Work-Life-Balance?

Gibt es so etwas wie Work-Life-Balance?

Meine spontane Instagram-Umfrage von vorgestern und gestern hat zum Thema Work-Life-Balance und ob es sie überhaupt gibt folgendes Ergebnis ergeben:

Umfrage Instagram Work-Life-Balance

Interessanterweise waren 71% der Teilnehmer der Überzeugung, dass es Work-Life-Balance gibt. 29% denken, dass es Work-Life-Balance nicht geben kann. Für mich war dieses Ergebnis recht überraschend, da Work-Life-Balance per Definition ein Zustand des Gleichgewichts zwischen Arbeits- und Privatleben ist. Gleichgewichtszustand bedeutet für mich ein Idealzustand, der nicht unbedingt etwas mit der Realität zu tuen hat. Aus meiner Sicht ist Work-Life-Balance in unserer heutigen Gesellschaft zu einem richtigen Modewort geworden. Jeder spricht davon und jeder kann etwas mit diesem Begriff anfangen. Jedem ist im Grunde bewusst, dass wir Pausen brauchen und uns entspannen müssen, damit wir leistungsfähig bleiben. Pausen und Entspannung erreichen wir hauptsächlichl durch Schlaf und durch sogenannte Ausgleichaktivitäten, wie z.B. Sport oder Malen.

Gerade in Sachen Arbeit ist es meiner Meinung hinzukommend wichtig, dass wir unsere Arbeit wirklich lieben. Lieben wir nicht, das was wir täglich tuen, wird unser Job schnell zur Tortur. Wir zählen die Minuten und Sekunden dahin, dass wir wieder unseren Arbeitsplatz verlassen können. Lieben wir unsere Arbeit hingegen, dann gehen uns die Aufgaben nicht nur leicht von der Hand, sondern die Zeit verfliegt. In einer solchen Situation ziehen wir unser Wohlbefinden zu einem grossen Teil aus unserer Arbeit.

Wir sollten aber nicht aus den Augen verlieren, dass es immer an uns selbst hängt, unsere Balance dabei zu halten. Wir fällen die Entscheidung zum Beispiel Überstunden zu machen oder ganz klar dabei zu bleiben, dass wir in keinem Falle Überstunden machen werden. Wir fällen auch die Entscheidung Sport zu machen oder den Sport sausen zu lassen. Im Grunde geht alles wieder auf Gewohnheiten zurück, die wir uns über die Jahre angewöhnt haben. Eine hocheffiziente Strategie von unserem Gehirn, dass Veränderungen nicht mag und mit aller Kraft gegen solche ankämpft. Häufig fällt es uns nicht einfach, neue Gewohnheiten zu lernen und oftmals fallen wir wieder in alte Gewohnheiten zurück. Wenn wir Balance ansatzweise erreichten wollen, müssen wir also dran bleiben und uns Strategien zurecht legen, um unseren Alltag balanciert zu meistern.

Schaue ich auf meine Entscheidung Mutter zu werden zurück, habe ich mich bewusst dafür entschieden. Und so wie ich mich für das Muttersein entschieden habe, habe ich mich auch gleichzeitig für das Leben einer Working Mami entschieden. Ich liebe meinen kleinen Räuber und Mutter zu sein. Und gleichzeitig liebe ich es an Projekten, wie diesem Blog, zu arbeiten und meinen Job in Zusammenarbeit mit meinen Kollegen zu erfüllen. Ich würde aber niemals behaupten, dass das Leben einer Working Mami ein Zuckerschlecken ist, aber ich habe mich bewusst dafür entschieden und mir inzwischen Strategien zurecht gelegt, wie ich meinen Alltag meistere und auch für genügend Entspannung sorge.

Ich glaube, es ist wichtig, dass wir statt dem Ideal der Work-Life-Balance nachzurennen, viel häufiger bewusste Entscheidungen treffen. Schliesslich geht es um unser Leben, dass wir in den Händen halten, und wir entscheiden uns schliesslich täglich mehrere hunderte Male. Unser Handeln zu hinterfragen und zu reflektieren ist sicherlich immer eine gute Idee. Und gleichzeitig auch der Schritt, um mehr Ausgeglichenheit zu erreichen. Eine solche Reflektion ist meiner Meinung nach die Basis eines erfolgreichen Selbst-Managements, dass jeder von uns erlernen kann.

Ich bin gespannt auf Eure Kommentare und freue mich auf eine rege Diskussion.

Eure Anita

VON WEIHNACHTEN, VORFREUDE UND GESCHENKIDEEN

VON WEIHNACHTEN, VORFREUDE UND GESCHENKIDEEN *Diese Seite enthält Affiliate Links, was bedeutet, dass ich eine kleine Kommission erhalte, ohne dass Für Dich Zusatzkosten entstehen, wenn Du den Link zum Kauf verwendest.* Weihnachten ist magisch und bedeutet für mich...

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Von Herbst, Winter und Weihnachten…

Von Herbst, Winter und Weihnachten... Mein letztes Wochenende war ein langes Wochenende, welches ich gemeinsam mit meinem kleinen Räuber genossen habe. Freitagnachmittag waren wir bei uns im nahegelegenen Tierpark, haben uns gemeinsam die Tiere angeschaut und die...

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