VON WEIHNACHTEN, VORFREUDE UND GESCHENKIDEEN

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Weihnachten ist magisch und bedeutet für mich als Mami Wärme und ein gewisser Grad an Gemütlichkeit. Die Weihnachtszeit widme ich vor allem meiner Familie und versuche eine gewisse Geborgenheit und Vorfreude zu streuen. Abends wenn ich derzeit von der Arbeit Heim komme und die ganzen Lichter in den Gärten und Balkons sehe, kommt bei mir definitiv ein gewisses Weihnachtsstimmung hoch.

Dieses Jahr stand die Dekoration bereits im November und seit geraumer Zeit hören wir uns Weihnachtsmusik an. Es gibt Waffeln oder Weihnachtsplätzchen und Tee oder für den kleinen Räuber einen Babycchino.

Es werden Weihnachtsgeschichten gemeinsam gelesen und am Morgen wird vom Adventskalender jeden Tag eine Türchen geöffnet. Der Weihnachtsbaum leuchtet in seinem festlichen Kleid und doch neben all dieser Weihnachtsstimmung ist gerade in dieser Zeit sehr viel zu organisieren.

Traditionell Wichteln wir in unseren Familien. Immer am 6. Dezember, also am Nikolaustag, werden die Wichtel ausgelost. Jeder Teilnehmer kann drei Wünsche auf seinem Wunschzettel schreiben, die den zuvor bestimmten Betrag nicht überschreiten. Eine Tradition, die ich heute nicht mehr missen möchte.

Und so sass Mami am letzten Wochenende vor ihrem Wunschzettel und dabei kam mir die Idee fünf Geschenkideen mit Euch zu teilen, die gerade von uns Mamis sehr geschätzt werden.

Geschenkideen für Mamis

Idee 1 – Ein Kalender

2019 steht vor der Türe und wir Mamis lieben es zu planen. Ein Kalender ist in solchen Fällen immer sehr hilfreich. Und so sehr ich in den letzten Jahren versucht habe, meine Planung auf digital umzustellen, ich brauche noch immer den Kalender in Papierform.

Eine weitere gute Idee für die Organisation des Familienalltags sind sicherlich die Familienkalender, die heutzutage in den verschiedensten Ausführungen erhältlich sind.

Auch ein kleiner Fotokalender mit Fotos aus dem letzten Jahr ist eine tolle Idee und gibt noch einmal eine persönliche Note.

Idee 2 – Digitaler Bilderrahmen

Ein digitaler Bilderrahmen ist ebenfalls eine wunderbare Idee für alle die es lieber digital mögen. Und die Bilderabfolge kann jederzeit aktualisiert oder neu gestaltet werden.

Idee 3 – Lunchbox/Snackbox

Alle berufstätigen Mamis sind sicherlich über auslaufsichere Lunchboxen oder Snackboxen genauso happy wie unsere Kleinsten. Es gibt definitiv eine riesige Auswahl an Formen und Farben. Und wer noch dabei helfen will, dass die Speisen ihre Temperatur halten, der kann noch eine kleine hübsche Thermostasche dazugeben.

Idee 4 – Kaffeebecher To Go

Ein Kaffeebecher To Go ist ebenfalls eine wirklich praktische Erfindung, gerade wenn wir Mamis es morgens mal eilig haben. Und für alle die, die keinen Kaffee mögen: Es gibt auch ganz tolle Thermoskannen für Tee oder wunderschöne eingefasste Glasflaschen für Wasser.

Idee 5 – Gutschein für Herzenswünsche oder ein paar kinderfreie Stunden

Gutscheine können einerseits helfen, sich einen  Herzenswunsch zu erfüllen oder aber der Mami ein paar kinderfreie Stunden zu bescheren. Ein Besuch beim Coiffeur oder der eines Thermalbads inklusive Massage, sind wirklich Gold wert, gerade wenn wir es mal stressig haben. So eine kleine Auszeit gibt neue Energie und hilft uns dabei unseren Alltag wieder mit einer gewissen Gelassenheit entgegen zu treten.

An dieser Stelle möchte ich mich auch noch einmal bei allen bedanken, die mir weitere Ideen unter meinem Instagram-Post gepostet haben. Ihr ward eine wirkliche Inspiration! Und wer von Euch noch weitere Ideen haben sollte, ist gerne dazu eingeladen, diese unter diesem Blogpost in den Kommentaren  zu teilen.

Ich wünsche Euch in jedem Falle eine ruhige Adventszeit und ein magisches Weihnachtsfest im Kreise Eurer Liebsten.

Bis bald,

Anita

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Von Herbst, Winter und Weihnachten…

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Home Office für Mamis – die Lösung?

Home Office für Mamis – die Lösung? Im Home Office lassen sich die Arbeitszeiten flexibel den Bedürfnissen der Familie anpassen. So glauben zumindest viele Mütter und es entsteht häufig das Bild der entspannten Mami, die mit dem Baby auf dem Arm vor dem Computer...

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Home Office für Mamis – die Lösung?

Home Office für Mamis – die Lösung?

Home Office für Mamis – die Lösung?

Im Home Office lassen sich die Arbeitszeiten flexibel den Bedürfnissen der Familie anpassen. So glauben zumindest viele Mütter und es entsteht häufig das Bild der entspannten Mami, die mit dem Baby auf dem Arm vor dem Computer arbeitet. Das dies wenig mit der Realität zu tun hat, ist sicherlich den meisten von uns klar. In der Realität wird von jedem, der im Home Office arbeitet, volle Konzentration gefordert, so dass die Arbeit entsprechend erledigt werden kann.

Vorteile des Home Offices

Das Home Office bietet trotzdem für uns Mütter einige Vorteile:

  • Gerade im Bezug auf die unvorhersehbaren Situationen im Familienalltag, wie eine kranke Tagesmutter oder ein krankes Kind, erleichtert das Home Office solche Situationen, da wir flexibel darauf reagieren können.
  • Verpasste Arbeitsstunden können nachgeholt werden, wenn es am besten ins Tagesprogramm für uns Mamis passt, z.B. früh morgens oder am Abend, wenn unsere Kleinen schlafen.
  • Wenn wir Mamis morgens früh nicht aus dem Haus müssen, wird der Tag für uns weniger stressig. Denn für den Arbeitsweg fällt der Stress mit dem Stau weg und am Ende des Arbeitstages, müssen wir nicht mehr zur Krippe hetzen, weil diese schliesst. Nicht zuletzt sparen wir dadurch wertvolle Zeit.
  • Auch fallen die Kosten für den Arbeitsweg weg und es kann unter Umständen auf das zweite Fahrzeug verzichtet werden, was nicht zuletzt auch für einen ökologischen Gesichtspunkt spricht.

Voraussetzungen für das erfolgreiche Arbeiten im Home Office

Auch wenn das Home Office für uns Mamis einige Vorteile bietet, gibt es einige Dinge, die wir Mamis unbedingt beachten müssen, damit wir produktiv im Home Office arbeiten können.

  • Am Anfang steht sicherlich das Abklären mit dem derzeitigen Arbeitgeber, ob und in welchem Umfang Home Office ein Thema sein kann, oder überhaupt erst das Finden solch einer Stelle. Hier möchte ich gerne auf die Webseite jobsfuermama.ch verweisen, die Unternehmen und Mütter zusammenbringt.
  • Wenn der Austausch mit den Arbeitskollegen für Euch wichtig ist, dann kann es sein, dass die Arbeitsform des Home Office’s nicht das richtige für Euch ist. Aus diesem Grunde solltet Ihr im Vorhinein gut für Euch überprüfen, was Euch an eurem Arbeitsumfeld wichtig ist.
  • Wenn Ihr im Home Office arbeiten wollt, dann sind die Zielvorgaben mit Eurem Arbeitgeber / Vorgesetzten klar abzustimmen, damit es nicht zu Missverständnissen kommt. Auch ist zu klären, wann Eure Anwesenheit im Büro notwendig ist.
  • Genauso wie im Grossraumbüro sind Ablenkungen und Unterbrechungen im Home Office möglich. Aus diesem Grunde ist es wichtig, einen Platz Daheim einzurichten, in dem Ihr ungestört gearbeiten könnt, und Arbeitszeiten zu definieren, in denen Ihr nur im Notfall gestört werden solltet. Hier bedarf es klare Absprachen oder eine sehr gute Organisation.
  • Home Office erfordert Selbstdisziplin von jedem. Für Euch selber ist es wichtig, dass der Arbeitsplan klar definiert ist, weil Ihr Euch sonst um 1000 andere Dinge erst kümmert, anstatt Eure eigentliche Arbeit zu erledigen. Dies gilt natürlich sowohl im Home Office als auch im Geschäft.
  • Sind die Kinder noch sehr klein, wird es nicht einfach sein, konzentriert zu arbeiten, während die kleinen Räuber Ihre Welt entdecken. Ohne die Unterstützung einer Betreuungsperson ist Arbeiten im Beisein dieser Weltenentdecker beinahe ein Ding der Unmöglichkeit.
  • Egal, ob ausser Haus gearbeitet wird oder im Home Office, Schulferien bedeuten, dass die Kinder Daheim sind und natürlich Unternehmungen machen wollen. Diese Zeit bedeutet, dann natürlich, dass ein gewisses Planungs- und Organisationsgeschick notwendig ist. Genaue Absprachen auch mit Eurem Partner sind dann ebenfalls unabdinglich.

Fazit: Das Home Office bietet sicherlich einige Vorteile für uns Mütter, aber gleichzeitig verlangt es einiges von uns und unseren Familien ab. Selbstdisziplin und ein gewisses Planungs-und Organisationsgeschick sind definitiv gefragt.  Und am Ende ist Arbeit eben doch wieder Arbeit – auch im Home Office.

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Wie wirst Du eine glückliche Working Mami?

Wie wirst Du eine glückliche Working Mami?

Wie wirst Du eine glückliche Working Mami?

Glücklich sein und Working Mami sein ist eine Herausforderung und dennoch denke ich, dass wir Working Mamis es dennoch komplett in unserer Hand haben, das Glück zu finden und fest zu halten.

Vieles hat mit unserem Lifestyle zu tun und gerade in diesem Bereich können sich bereits kleinste Veränderungen extremst positiv auswirken.

Die Sache mit den verschiedenen Hochzeiten

Eine der wichtigsten Punkte, die sich jede Working Mami bewusst werden muss, ist dass wir auf verschiedenen Hochzeiten tanzen. Mal mehr, mal weniger. Die Hochzeitsthemen heissen Kinder, Karriere, Beziehung (oder auch die Suche nach dem Richtigen), Freunde, Hobbies, familiäres und soziales Netzwerk und Gesundheit. Von jeder Hochzeitstorte lohnt es sich einen Bissen zu nehmen und dann zu entscheiden, welcher Bissen nicht nur gut schmeckt, sondern uns auch noch glücklich macht.

Prioritäten setzen

Welche Themen sind für Dich die wichtigsten und welchen gibst Du die höchste Priorität?

Hast Du Dich entschieden für Deine Gesundheit? Wann willst Du das nächste Mal wieder ein Workout machen. Zücke Deinen Kalender und mache einen Termin. Oder sind gemeinsame Familienaktivitäten für Dich wichtig? Auch hier, suche einen Termin in Deinem Kalender dafür. Je früher, Du diese Ereignisse planst, desto eher wirst Du dafür Sorge tragen, dass dir nichts dazwischen kommt.

Sei vollkommen anwesend

Working Mamis fühlen häufig eine Art der Zerrissenheit. Einerseits ist dort die Arbeit und andererseits ist da die Familie. Ich glaube, dass es wichtig ist, dass man sich hier nichts vorwirft oder sich schuldig fühlt. Wichtig ist bloss, dass Du wirklich anwesend im Moment bist. Versuche die beste Version Deiner Selbst bei der Arbeit zu sein und bei der Familie Daheim voll da zu sein und die kostbaren Momente zu geniessen.

Grenzen setzen

Ein weiterer wichtiger Punkt, denn wir als Working Mami niemals vergessen sollten, ist sich seine Grenzen ganz klar zu setzen. Erwarte niemals, dass Deine Firma Dein persönliches Leben schützt! Dies ist Dein Job! Also solltest Du zu angemessenen Zeiten beim Arbeitsplatz erscheinen und gehen. Habe immer eine Deadline und halte Dich daran.

Die magische Stunde nutzen

Hast Du schon einmal von der magischen Stunde gehört? Als Working Mami sage ich Dir, dass diese Stunde Gold wert ist. Prinzipiell wachst Du eine Stunde früher als Deine Kinder auf. In dieser Stunde gehe ich duschen, ziehe mich an, beantworte ein paar E-Mails, mache mir meinen geliebten Milchkaffee und mache Frühstück. Bis zu dem Zeitpunkt, wo mein kleiner Räuber aufwacht, bin ich bereits parat für den Tag. Und das ist wahrlich Magie!

Teamplayer

Im günstigsten Fall hast Du einen Partner, der Dich und Deine Träume unterstützt und der gewillt ist den Haushalt und die Kinder gemeinsam unter einen Hut zu bekommen. Setzt Dich gemeinsam mit ihm/ihr hin, am besten noch bevor Du schwanger wirst und klärt die Details. Kommunikation von Anfang an ist hier sehr wichtig, damit Du persönlich und professionell glücklich sein kannst. Du bist eine Single Working Mami? Dann ist es mega wichtig, dafür zu sorgen, dass Du von einem sehr guten Supportsystem für Dich und Deine Kinder umgeben bist. Suche Dir Dein persönliches Working Mami Team.

Ein letzter Geheimtipp

Ein letzter Geheimtipp: Akzeptiere, dass ein erfülltes Leben voller unordentlichen und chaotischen Momenten besteht. Umarme diese Momente und gehe über zum nächsten, der ganz sicher besser sein wird.

Ich hoffe, dass Dir meine Tipps helfen werden, eine glückliche oder eine glücklichere Working Mami zu werden. Bitte denke daran: Ein Meister ist noch nie vom Himmel gefallen. Sein Glück zu finden, kann manchmal etwas dauern. Wichtig ist aber dran zu bleiben!

Deine Anita

 

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Home Office für Mamis – die Lösung?

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Working Mami On The Road

Working Mami On The Road

Working Mami On The Road

Die letzten Tage haben mich nachdenklich gestimmt und ich habe mich recht intensive damit beschäftigt, was unsere heutige Welt so stressig macht. Und warum wir es uns heute immer weniger gelingt zur Ruhe zu kommen.

Stressige Working Mami Morgende

Letzte Woche hatte ich zum Beispiel einen frühen Termin im Geschäft und war ein wenig zu spät dran. Der kleine Räuber war fertig und musste bloss noch bei der Tagesmutter abgesetzt werden. So war der Plan. Und wie ich bereits mehrfach erfahren musste, kann man Pläne manchmal mit einem Kleinkind nicht wirklich machen. Wie so oft stand noch der Zielgraden-Windelwechsel an. Heutzutage weiss ich, was Geduld haben, wirklich bedeutet. Und ich sage Dir ohne einen geewissen Grad an Organisationsgeschick geht Working Mami in solch einer Situation unter. Wickeltasche – Check. Mamis Tasche – Check. Kinderwagen – Check. Jacken an – Check. Schuhe an – Check. Schlüssel in der Hosentasche – Check. Go.

Dann geht es mit dem Aufzug runter. Unten angekommen muss die blöde, schwere Haustüre natürlich nach aussen weggestossen werden, damit Mami mit Kind im Kinderwagen hinauskommt. Oh und ich sage Dir, das Aufstossen habe ich inzwischen perfektioniert. Wusch auf und durch. Einhändig geht es aufgrund der zwei Taschen weiter zur Tagesmutter, die glücklicherweise gleich im Nachbarhaus wohnt. Die Klingel geht. Ein kurzer Austausch noch, seit wann der Kleine wach ist, wie seine Laune ist und was bereits gegessen wurde. Ein Kuss auf die Wange vom kleinen Mann und die traditionelle Verabschiedung mit Winken und einen lauten „Ciao!“.

Arbeitsweg

Von dort geht es in die Tiefgarage und schon sause ich mit 30 km/h den Berg hinunter. Noch 20 Minuten bis zum Termin. Ich rechne bereits jetzt damit, dass ich mit einer Verspätung im Geschäft ankommen werde. Aus dem Radio dudelt mal langsam, mal schnell die Popmusik. Stopp! Ich drücke den Power-Knopf vom Radio und geniesse einfach die Stille.

Einatmen, Ausatmen. Sich auf den Fluss des Atems einlassen und zur Ruhe kommen.

Einfach mal im Moment verharren. Den Verkehr beobachten und gleichzeitig abschalten.

Manchmal stimmt der Spruch einfach: „ In der Ruhe liegt die Kraft!“

Zum Termin bin ich am Ende beinahe 5 Minuten zu spät gekommen und musste feststellen, dass das Meeting abgesagt wurde. Gut, dass ich entspannt war und ich die Angelegenheit mit einem Lächeln quittieren konnte.

Im Verlauf der letzten Woche habe ich dann immer wieder auf das Radio im Auto verzichtet und ich fand es wirklich entspannend. Statt Me-Time einfach mal Alone-Time!

Entspannung – aber wie?

Wie oft geht es Dir genauso? Hast Du eine Technik, mit der Du entspannen kannst?

Kurzfristig helfen mir zumindest in solchen Situationen Ruhe und meine Atemübung, die ich damals während des Studiums im Yoga-Kurs kennengelernt habe.

Daneben gehe ich inzwischen wieder regelmässiger mit dem kleinen Räuber am Abend noch einmal eine kleine Runde. Gerade bei dem derzeitigen Wetter eine echte Wohltat. Einfach den Tag entspannt ausklingen lassen. Die frische Luft noch mal tief einatmen und dann entspannt gemeinsam Kuscheln.

Auch hilft mir hier und da eine abendliche Sporteinheit häufig wieder zu entspannen. Vorzugsweise Pilates und Yoga, aber ein kurzes Workout tun auch mal gut. Vor allem, wenn man tagsüber während der Arbeitswoche die ganze Zeit gesessen hat.

Und ganz wichtig: Gib Deinem Smart Phone eine Pause. Social Media und die Welt kann Dich später wieder völlig entspannt zurück haben.

Ich hoffe, dass meine Entspannungstipps Dir in Deinem Mami-Alltag helfen und Du entspannt in die neue Woche kommst.

Deine Anita

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Home Office für Mamis – die Lösung?

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Working Mami in der Schweiz – geht das?

Working Mami in der Schweiz – geht das?

Working Mami in der Schweiz – geht das?

Eine Frage, die ich mir vor allem vor der Schwangerschaft gestellt habe und mit der sich sicherlich viele andere Frauen, die in der Schweiz leben, ebenfalls beschäftigen, da es in der Schweiz bloss 14 Wochen Mutterschaftsurlaub  und keine Elternzeit gibt.

Eltern werden ist noch meist der einfachere Teil. Mit der Schwangerschaft und später auch mit dem Baby stellen sich aber gravierende Veränderungen gerade für uns Mamis ein. Veränderungen, die einen emotionalen und auch einen physischen Charakter haben. Häufig übermannen uns Mütter noch dazu Gefühle wie Schuldgefühle, Stress und Frustration. Wir müssen mit dem teilweise selbst und teilweise durch die Gesellschaft auferlegten Druck umgehen lernen. Definitiv keine einfache Sache!

Bevor das Abenteuer Schwangerschaft gestartet wird, ist es aus meiner Sicht am wichtigsten mit seinem Partner darüber zu reden, wie die gemeinsame Vorstellung darüber aussieht, Karriere und Familie in Einklang zu bringen. Einer der grössten Diskussionspunkte ist sicherlich die Betreuungsfrage, die vorab definitiv geklärt sein sollte. Diese gemeinsame Vision kann für jedes Paar anders aussehen und ist definitiv eine Sache der Planung und der jeweiligen eigenen Präferenzen.

So wählen einige Frauen in der Schweiz, Daheim als Hausfrau und Mutter ganz oder für eine Weile zu bleiben und andere arbeiten als Selbständige oder als Angestellte direkt nach dem Mutterschaftsurlaub weiter. Gerade für Mütter ist eine Anstellung mit flexiblen Arbeitsstunden und der Option des Home Offices ein interessantes und vor allem machbares Arbeitsmodell. Neben Vollzeitstellen gibt es natürlich noch die Teilzeitstellen und das sogenannte Modell der Arbeitsplatzteilung. In der Wirtschaft scheint das Umdenken bereits im vollem Gang zu sein.

Klingt gut, oder? Aber wie sieht die Wirklichkeit aus? Ich selber bin 4.5 Monate mit unserem kleinen Räuber Zuhause geblieben. Im Anschluss daran bin ich dann mit einem ansteigenden Pensum von zunächst 50% wieder in mein altes Unternehmen zurückgekehrt. Dies war bloss möglich, weil ich Urlaub und mein Gleitzeitkonto während der Schwangerschaft aufgespart habe. Ich arbeite heute wieder mit einem Pensum von 100% mit flexiblen Arbeitsstunden und kann die Option des Home Offices nutzen.

Trotzdem ist es auch mir am Anfang extrem schwer gefallen, meinen kleinen Sohn auch nur für eine Stunde an jemanden anderen abzugeben. Auch wenn es sich bei der anderen Person um den Papa oder die Grossmutter handelte. Anfangs war nur der Gedanke daran, das kleine Wesen für solch eine lange Zeit abzugeben, mehr als dramatisch. Das erste Mal war für mich einschneidend und es sind auch Tränen geflossen. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich genügend Vertrauen zum Papa aufgebaut hatte, so dass ich ohne ein schlechtes Gewissen zum Coiffeur gegangen bin oder mich mit einer Freundin zum Kaffee getroffen habe.

Vertrauen in den Partner und auch später in die Erzieherin der KITA oder die Tagesmutter sind definitiv eine wichtige Basis dafür, dass wir Mütter ab einem bestimmten Zeitpunkt sorgenfrei arbeiten können. Vertrauen kann jedoch nur über Zeit entstehen. Und jede Mutter benötigt unterschiedlich lange dafür.

Aus diesem Grunde, sehe ich es noch heute als Glücksfall an, dass mein Ehemann nach meinen 4.5 Monaten die Betreuung von unserem Sohn bis zum 8. Monat übernehmen konnte und die Eingewöhnungphase mit unserer Tagesmutter im Anschluss, so problemlos abgelaufen ist.

Working Mami in der Schweiz – geht das?

Ich denke, dass die Schweiz sich vor allem gegenüber ihren weiblichen Bürgern, aber auch ihren männlichen Bürgern definitiv im europäischem Vergleich noch um einiges verbessern könnte und hoffe, dass die Einsicht irgendwann auch in der Schweiz da ist, dass eine mehrmonatige Elternzeit, wie in anderen Staaten, eine gute Investition in die Zukunft des Landes ist. Denn auch in der Schweiz zeigt sich eine altbekannte Entwicklung, die deutlich zeigt, dass die Geburtenrate auf mittlerweile 1.5 Kinder pro Familie gesunken ist. Im Zuge der demographischen Entwicklung in der Schweiz, ist dies jedoch keine gute Tendenz. Es wird spannend bleiben, wie die Schweizer diese demographische Schere schliessen werden. Welche Massnahmen von der Schweizer Gesellschaft getroffen werden, um Familien so zu unterstützen, dass diese mehr Kinder bekommen und diese ohne emotionalen und finanziellen Druck erfolgreich aufziehen können? Denn egal ob Mutter oder Vater, beide vollbringen eine wahrliche Meisterleistung damit, die nächste Generation für die Zukunft fit zu machen!

Literatur:

https://www.babywelten.ch/baby/baby-familie-beruf/mutterschaftsurlaub-in-anderen-laendern

https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bevoelkerung/geburten-todesfaelle.html

https://www.media-stat.admin.ch/animated/chart/01pyramid/ga-q-01.03.02-dashboard.html

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Die grösste Herausforderung einer Working Mami

Die grösste Herausforderung einer Working Mami

Die grösste Herausforderung einer Working Mami

Als Working Mami habe ich meinen Alltag inzwischen sehr gut im Griff, dennoch gibt es ganz genau eine Sache, die zur Herausforderung werden kann und den gesamten schön geplanten Ablauf völlig aus der Bahn geraten lässt.

Diese Sache ist, wenn der kleine Räuber mit Fieber krank wird. Gerade zur Winterzeit kann dies zu einem ernsten Problem werden, denn die Anzahl macht es. Kinder werden gerade im ersten Jahr sehr häufig krank zu dieser Jahreszeit, da sie stets und ständig alles anlangen und dann ihre Finger in den Mund stecken. Sorry, aber ein Waschbecken habe ich nicht immer zur Hand und auch die tollen Feuchttücher helfen nur begrenzt. Und natürlich stecken sich Kinder auch unter einander an. Aber meine lieben Mami, da müssen wir halt durch. Das Immunsystem entwickelt sich nun einmal stets und ständig bei unseren Kleinsten.

Ist es aber so weit, dass der Kleine fiebert und damit krank ist, dann kann er selbstverständlich nicht zur Tagesmutter geschweige denn in eine KITA gehen. Er will und braucht stattdessen seine geliebte Mami rund um die Uhr. Es gibt einfach niemanden, der ihn in einer solchen Situation mehr Geborgenheit und Sicherheit geben kann, wie die liebe Mami. Und beides will ich ihm ohne Wenn und Aber natürlich geben. Welche Mami würde das nicht?

Mit ganzen 6 Tagen, die ich von meinem Schweizer Arbeitgeber über ein ärztliches Zeugnis für mein krankes Kind erhalte, kann dies aber zu einer wirklichen Herausforderung werden. Obwohl ich hinzufügen muss, dass  mein Arbeitgeber mit 6 Tagen noch recht kulant ist, da gesetzlich genau 3 Tage vorgeschrieben sind.

Sind diese 6 Tage aber aufgebraucht, so muss ich über mein Ferienkonto diese Fehlzeiten „finanzieren“. Und genau das ist das mitunter die grösste Herausforderung am Dasein einer Working Mami, denn was sind denn schon 6 Tage in einer Winterzeit von mehreren Monaten? Und vor allem, wenn ich die restlichen Ferien so aufteilen muss, dass die Betreuung von unserem kleinen Mann in den Ferien der Tagesmutter sichergestellt ist. Da zählt dann leider jeder Tag!

Dies bedeutet, dass ich für diesen durchwachsenen Winter mit 2 x Grippe und 1x Magendarm-Grippe wirklich froh bin, dass der Frühling ganz offiziell und auch gefühlt nun endlich beginnt und die Krankheitswelle endlich abebbt. Aber der nächste Winter kommt bestimmt. Und für den habe ich dieses Jahr noch haargenau 3 Tage für meinen kranken Räuber übrig!

Mich würde interessieren, wie Du als Mami in diesem Falle denkst. Kennst Du diese Situation? Wie ist das mit den Kranktagen für Kinder in Deinem Unternehmen geregelt?

Ich freue mich auf Deinen Kommentar und wünsche Dir einen herrlich sonnigen Frühlingssonntag!

Deine Anita

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